Oekodok
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Abstract
Klimawandel im Jahr 2000: Das Wetter spielt verrückt
Im Februar glühten die Bäume, im Juli kamen in Europa Frost und Feuer. Allgemein gilt das als Zeichen des Klimawandels, trotz des Kälteeinbruchs: Nicht nur die Durchschnittstemperaturen nehmen zu, sondern vornehmlich die Wetterextreme. Es regnet also nicht unbedingt häufiger, aber dafür umso heftiger. Andere Forscher warnen davor, dass der Schwarzwald bis 2050 einer Wüste gleichen wird. Die umfangreiche Artikelsammlung bietet einen guten Überblick über die verschiedenen Ergebnisse der KlimawissenschafterInnen und die Wetterkapriolen des Sommers. Sie zeigt auch, wie schwierig Prognosen für Mitteleuropa zu erstellen sind. OekoDok-Dossier zu 15 sFr./Mark.
Stichworte: Klimawandel vor 1000 Jahren, Warten auf neue Eiszeit, Majib Latif, Ursachen, Paleoklimatologie, Forschung, Permafrost, Österreich, Deutschland, Frankreich, Sturm Lothar, Pascal Scherrer, Kaj-Gunnar Sievert, Mario Slongo, Pascal Scherrer, Karten, Triebhausgase, Grafiken, Tabellen, Zahlen, Ozonmessung, Kary Mullis, Mike Hulme, Kiribati, Polarforschung, Kohlendioxidkonzentration, bedrohtes Inselreich Krivati, Phoenix-Inseln, Südseerepublik, Überschwemmungen, Anstieg des Meeresspiegels, Schweizer Professoren Dimitrios Gyalistras, Bernard Lehmann, Christian Pfister; Michael Schorer, André Musy, (vorsichtige) Prognosen für die Schweiz, weniger vorsichtige Prognosen für den Schwarzwald, Frank Grotelüschen, Hitzestau am Mittelmeer (Mittelmeerraum heizt sich noch stärker auf), Versalzung des Grundwassers durch Überschwemmungen bei Inseln, Klaus Jacob, Stürme (werden häufiger und kräftiger), Blitz als Klimafaktor (Wasserdampf), Wolfgang Seiler (Fraunhofer-Institut für Atmosphärische Umweltforschung, Garmisch-Partenkir
Schlagwort: Klima > Allgemeines
Medium: profil/SoZ/Spiegel/Climate-Press/TA/Facts/BdW/Bund
Publikationsdatum: 01.08.2000
Autor: Diverse
Eigenschaften: Interview; Statistiken/Grafik; Literaturhinweise; Bericht; Kommentar;
Abstract-Nr: 108081
Abstract-ID: 02111100079