Oekodok
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Abstract
Städte entdecken, dass sie ihre Grünräume vernetzen können
Der Schwerpunkt liegt in Städten heute nicht mehr beim Bau von Parks, sondern bei der Verbindung des bestehenden Grüns, das nicht einmal ein Park sein muss: Auch die Fahrbahn der Trams bietet sich an, ebenso brach liegende Gelände (Industriebrachen). Eines der Probleme liegt indessen darin, dass sich die Effizienz solcher Massnahmen derzeit nicht erheben lässt (ausführlicher Bericht zur Situation in Zürich und in Berlin, mit Vorschlag zu Bewertungskriterien; dazu Artikel zur Artenvielfalt auf dem Rangierbahnhof im Norden Basels; informativ).
Stichworte: Freiräume, «grüne Oasen», DB-Areal, Zürich Altstetten, Pflanzenvielfalt auf Bahnarealen, öffentlicher Verkehr, Arealgrösse (Tabelle), ETH-Studie, Irchelpark Zürich; Schöneberger Südgelände, Verbindungskorridore, Bienenarten, «Natur der vierten Art» (spezifisch urban-industrielle Natur: ruderale Stadtwälder, Herbizidvegetation), Stadtgärtnereien
Schlagwort: Siedlungsökologie > Allgemeines
Medium: Tec21
Publikationsdatum: 16.05.2003
Autor: Billeter, Tina et al.
Eigenschaften: Statistiken/Grafik; Literaturhinweise; Bericht;
Abstract-Nr: 115187
Abstract-ID: 05711100048