Oekodok
|
|
|
|
Abstract
Genmanipulierte Bakterien produzieren Spinnenseide-Rohstoff
Christopher Viney hat in Seattle (USA) fünf verschiedene Spinnenseiden untersucht. Es ist ihm gelungen, das Spinnenseide-Gen auf Bakterien zu übertragen und sie so zur Produktion des Seidenausgangsmaterials zu bewegen. Den «Spinnvorgang» an sich konnte er aber bis heute noch nicht imitieren. Die Spinnenseide ist äusserst robust und könnte für Armeematerial (Schutzwesten) und zivile Verbundmaterialien genutzt werden. Der Chemiekonzern Du Pont hat sich bereits interessiert für die Wunderfaser.
Stichworte: Universität des Bundesstaates Washington; Nature, Wissenschafts-Zeitschrift; Textilie, Rohstoff, US-Armee, Labor, Nephila clavipes
Schlagwort: Wissenschaft > Forschung
Medium: TA
Publikationsdatum: 12.12.1991
Autor: Metzger, Dani
Eigenschaften: Bericht; Schwarz/Weiss-Bilder;
Abstract-Nr: 88649
Abstract-ID: 10301100075