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Abstract


Herkunftsbestimmung von Rindfleisch mit Isotopen-Test

Am Forschungszentrum Jülich ist eine Methode entwickelt worden, mit der man Rindfleischproben ihrer geographischen Herkunft und den verwendeten Futtermitteln zuordnen kann. Der Trick: Weil die Isotopenverteilung zum Beispiel von Wasserstoff und Sauerstoff für ein Gebiet charakteristisch ist, lässt sich über das Gewebewasser bestimmen, ob ein Rind in England oder in der eigenen Region aufgewachsen ist. Mit der selben Methode lässt sich auch nachweisen, ob Mais verfüttert wurde oder die Rinder bio-mässig auf der Weide grasten (Pressemitteilung).

Stichworte: leichtes Wasser, Hilmar Förstel, Markus Boner, Kohlenstoff-Isotope, C4-Pflanzen, BSE-Test
Schlagwort: Landwirtschaft > Nutztiere

Medium:
Forschungszentrum Jülich
Publikationsdatum: 07.12.2000
Autor: asn
Eigenschaften: Bericht;
Buchautor: http://www.kfa-juelich.de/oea/PM2000/2000_37_BioRindfleisch.html

Abstract-Nr: 109407
Abstract-ID: 03111400201