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Abstract


DNA in der Nahrung: Wie stark ist man, was man isst?

Eine Studie an Hühnern und Kühen hat gezeigt, dass Spuren von Gentech-Nahrung in beiden Tierarten nachgewiesen werden konnten (bei der Kuh allerdings ausschliesslich in den weissen Blutzellen). Präziser: Teile der gentechnisch veränderten pflanzlichen DNA, die als Nahrung diente, waren nachweisbar, was laut Karen Aulrich von der Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft nicht dramatisch ist, weil die derzeit eingebauten Gene alle ohnehin in der Natur vorkommen. Für Unruhe sorgt allerdings eine weitere Studie, die nachwies, dass Mäuse teilweise ganze Gene in das Erbgut ihrer Abwehrzellen integrieren (Bericht mit Quellenhinweis).

Stichworte: Technische Universität München, Bundesanstalt für Fleischforschung, Jena, Bt-Mais, Futtermittel, Nahrungsmittel, Lebensmittel, Walter Doerfler, Universität Köln, Chloroplasten, Organellen, DNS
Schlagwort: Gen- und Biotechnologie > Landwirtschaft, Ernährung, Freisetzung

Medium:
NZZ
Publikationsdatum: 14.03.2001
Autor: tlu.
Eigenschaften: Bericht;

Abstract-Nr: 110282
Abstract-ID: 04211800581