Oekodok
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Abstract
Deutsche Studie zeigt: Elektrosmog verkrebst Kinder
Die Studie ist nicht handgestrickt, sondern wurde vom Deutschen Kinderkrebsregister durchgeführt. Resultat: Kinder mit einer niederfrequenten Elektrosmog-Exposition von mehr als 0,4 Mikrotesla weisen ein erhöhtes Leukämierisiko auf. Lagen die Werte in der Nacht über 0,2 Mikrotesla, stieg das Risiko ebenfalls. Interessant an den Studienmessungen der ForscherInnen an den Wohnorten erkrankter Kinder ist nicht zuletzt, dass es mehrheitlich Hausanschlüsse für 380-Volt-Versorgungsleitungen, Steigleitungen oder veraltete Elektroinstallationen waren, die den Elektrosmog verursachten – nicht die gefürchteten Hochspannungsfreileitungen (Bericht mit Tabellen).
Stichworte: Freileitungen, Magnetfeldexposition, elektromagnetische Strahlung, Alter der Kinder, Kontrollgruppe, Krebs, Kinder, Quelle, EMF-II-Studie (sic!), Universität Mainz, Grenzwerte, Gesundheitsschäden, Auswirkungen
Schlagwort: Energie > Elektrosmog
Medium: strahlentelex/elektrosmog 344, S. 1/2
Publikationsdatum: 03.05.2001
Eigenschaften: Statistiken/Grafik; Bericht;
Abstract-Nr: 110808
Abstract-ID: 03512800261