Oekodok
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Abstract
Mobilfunk und Gesundheit: Antworten könnten wohl nur Tiere geben
Denn bei ihnen kann ein Placebo-Effekt oder eine selbst-gedachte Elektrosensibilität ausgeschlossen werden. Der Schönheitsfehler: Brauchbare Studien zur Folge der Handybelastung auf Wild- und Zuchttiere gibt es kaum. Und wenn, ist ihre Aussagekraft beschränkt. Etwa bei den Missgeburten, die mit Elektrosmog in Verbindung gebracht werden, aber partout nur im Süden Deutschlands auftreten, obschon es nicht weniger Kühe und nicht weniger Strahlen im Norden hat (20-seitige Heftbeilage). BEZUG von «Mobilfunk + Gesundheit»: www.natur.de.
Stichworte: Studien, Deutschland, Oktoberfest, getarnte Antennen, Natel, Handy, Mobilfunk, Tarnungen, Allgäu, Bayern, Landwirtschaft, Linda, Heimenkirch, Hermann Ebel, Sendemasten, Tauben, Fledermäuse, Lothar Kreienbrock, Institut für Biometrie, Epidemiologie und Informationsverarbeitung, Rinder, Strahlenwerte (SAR), «Blauer Engel», Empfehlungen, Zahlen, Alcatel, Motorola, Nokia, Panasonic, Philips, Siemens, Sony-Ericsson
Schlagwort: Energie > Elektrosmog
Medium: natur extra (Beilage zu Heft 11/02)
Publikationsdatum: 01.11.2002
Autor: Diverse
Eigenschaften: Interview; Statistiken/Grafik; Bericht;
Abstract-Nr: 114131
Abstract-ID: 03512800302