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Abstract


Gene reagieren empfindlicher auf Radioaktivität als bisher angenommen

Neue Studien unterstützen die These kritischer WissenschafterInnen, wonach auch niedrige Strahlendosen unterhalb der gesetzlichen Grenzwerte genetische Veränderungen bei unstabilen DNA-Strukturen und damit Krankheiten auslösen könnten. Die extreme genetische Instabilität ist seit 1992 bekannt und hat weitreichende Folgen für das Verständnis der Auswirkungen von Radioaktivität auf lebende Zellen (lesenswert, mit Literaturhinweis).

Stichworte: Spätere Generationen, kleine Dosen von Cadmium und anderen Giften, ionisierende Strahlung, Schwermetalle, Niedrigstrahlung, AKW
Schlagwort: Atomenergie, Radioaktivität > Strahlenschäden und Strahlenschutz

Medium:
NSC, S. 36-40
Publikationsdatum: 11.10.1997
Autor: Edwards, Rob
Eigenschaften: Statistiken/Grafik; Literaturhinweise; Bericht;

Abstract-Nr: 51665
Abstract-ID: 03611800061