Oekodok
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Abstract
Greenpeace: Endlagerung von Atommüll ist nicht möglich
Die Titelgeschichte widmet sich dem geplanten Zwischenlager (laut Verfasser sollte eher von Langzeitlager gesprochen werden) für radioaktiven Abfall im Wellenberg, und zeigt Alternativen auf. Greenpeace plädiert für den Ausstieg aus der Atomenergie, um die Abfälle zu beschränken. Der strahlende Müll soll nicht vergraben, sondern bei den Atomkraftwerken oberirdisch gelagert werden. Die gefährlichen Transporte fallen so weg, und die Lagerung kann überwacht und gegebenenfalls neuen Technologien und Erkenntnissen angepasst werden (mit Gast-Essay von Fredi M. Murer).
Stichworte: Atomenergie, Energie, Sicherheit, Standort, Wolfenschiessen, Widerstand, AKW, Moratorium, Nagra, Atomabfälle, Risiko, Sicherheit
Schlagwort: Atomenergie, Radioaktivität > Atommüll, Wiederaufarbeitungsanlagen (WAA), Lager
Medium: zwar 1/95, S. 6–14
Publikationsdatum: 01.02.1995
Autor: Hilti, Wendel
Eigenschaften: Statistiken/Grafik; Bericht; Farbbilder;
Abstract-Nr: 66694
Abstract-ID: 06201510286