Oekodok
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Abstract
Medikamentenkopien: Wie KonsumentInnen sparen können
1991 waren auf dem Schweizer Markt 19 Prozent der Medikamente nicht mehr patentrechtlich geschützt. Aber bloss bei drei Prozent konnten PatientInnen tasächlich zwischen Original- und Nachahmerpräparaten wählen (etwa zwischen Voltaren von Ciba und Olfen von der Mepha AG, Aesch BL). Im Ausland sind Generika-Medikamente vergleichsweise viel populärer, weil sich ÄrztInnen und Bevölkerung kostenbewusster verhalten. Das Nachsehen hat die forschende Pharmaindustrie, die auf eine Verlängerung der Patentfristen drängt (informativer Artikel mit Diagrammen zur Kostenstruktur von Original- und Nachahmerpräparaten).
Stichworte: Forschung, Spirig AG, Tabletten, Preis, Kosten
Schlagwort: Gesundheit > Gesundheitskosten, Kassen
Medium: Coop
Publikationsdatum: 17.06.1993
Autor: Broccard, Nicolas
Abstract-Nr: 78971
Abstract-ID: 07301300066