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Abstract


«Das Kind eines toten Körpers» – ein gesellschaftliches Experiment

Eine hirntote Frau sollte in der Universitätsklinik Erlangen ihr Kind zur Welt bringen. Medizinische, juristische, ethische und feministische Meinungen über die wissenschaftliche Herstellung pränatalen und postmortalen Lebens gehen auseinander (siehe auch Dokument 07302000006). Das Genarchiv und FINRRAGE haben die vorliegende Stellungnahme verfasst, welche den medizinischen Zugriff auf den lebenden und toten Frauenkörper verurteilt.

Stichworte: Gesundheit, medizinische Ethik, Paragraph 218, Schwangerschaftsabbruch, Marion Ploch, Embryo, Fötus
Schlagwort: Gesundheit > Medizinische Ethik

Medium:
GID 11/92, S. 25
Publikationsdatum: 30.11.1992
Autor: Feyerabend, Erika
Eigenschaften: Bericht;

Abstract-Nr: 84374
Abstract-ID: 07302000007